Insgesamt 8 Uferlose incl. Wanderführer trafen kurz nach 11 Uhr im Bahnhof „weit vom Ort“ Eutingen im Gäu zunächst auf 9, schließlich 11 „Stuttgarter“ (nämlich ein Paar aus Tübingen, einer davon Höhlenforscher mit Kenntnissen zum Naturschutz im „Eutinger Tal“, zu welchem der NaBu ein ganzes Buch herausbrachte).
Somit zogen 19 Leute vom Eutinger Bahnhof zunächst 2 km bis zu Grünanlagen am Dorf und über den „Schmetterlingshang“ durch das interessante Tal. Zu den Bahnanlagen, Burgresten, zur vom Wasser und Tieren geprägten Natur (Karst mit verschiedenen Funktionen: Bierkeller, Fledermäuse, Trinkwassergewinnung ), gab es Informationen auf Tafeln am Wegesrand, aber auch vom Höhlenforscher, vom Wanderführer, vom örtlichen Bäcker, der auf kleinem Grillplatz nebenan jedes Jahr an allen 3 Pfingsttagen mit Freunden an die Meisterfeier erinnert.
In Horb-Mühlen, wo der Eutinger Talbach schließlich in den Neckar mündet, fanden alle 19 einen Platz zum Rasten neben der ev. Kirche, die einst ihrer katholisch-habsburgischen Umgebung trotzte, und auf der anderen Neckarseite wurde die Gruppe am dortigen Bahnhof etwas kleiner, während der Großteil der Gruppe den Großteil der 18 Kilometer von Eutingen bis Bieringen noch vor sich hatte. Über einen längeren Zeitraum die riesige A-81-Neckartalbrücke und Schloss Weitenburg im Blick wurde schließlich Starzach-Sulzau mit den Golfplätzen passiert und, wie geplant, konnten 17 Erschöpfte, nun von 17 bis 18h30 im Landgasthof Kaiser in Rottenburg-Bieringen speisen. Danach war ein 21ster Kilometer zum Bahnhof Bieringen zu laufen. Bis Horb am Neckar nahmen alle den gleichen 19-Uhr-Zug, sodass man schöne, aber anstrengende über 8 Stunden miteinander verbracht hatte.


