Wanderbericht: Faschingswanderung nach Schielberg am 15.02.2026 mit Heike

Nicht abschrecken von der Wettervorhersage für den Faschingssonntag  ließ sich eine kleine Gruppe von vier Leuten. Sie wurde belohnt mit einem trockenen Tag im Albtal, mit weißen Schnee bestäubten Bäumen und herrlich frischer Luft auf dem Weg entlang des munter plätscherndes Baches.

Auf dem Klosterpfad von Herrenalb nach Frauenalb erfuhren wir einige interessante Geschichten aus dem früheren Klosterleben und was es mit dem Feuer-Fluch der letzten Äbtissin auf sich hatte. 

Dank der Kuchenspende von S. konnten wir in der Pause bei der Ruine ein grünes selbstgebackenes „Rucksack Vesper“ genießen bevor es hinauf ging zum Hochplateau des Ortes Schielberg.

Vorm Beginn des Fasenetumzuges stimmten wir uns am Sportplatz mit Sekt auf die alemannischen Hexen-  und Guggenmusikergruppen ein. Direkt unterm Narrenbaum hatten wir in der Dorfmitte einen schönen Platz gefunden um das närrische Treiben zu bestaunen. 

Der Abstieg hinunter ins Albtal nach Marxzell gestaltete sich ziemlich abenteuerlich  da sich zuvor die Forstarbeiter ziemlich viel Mühe gegeben hatten den ehemals schönen Waldpfad in eine Matschpiste umzugraben.

Nach insgesamt 8 km erreichten wir pünktlich unsere S-Bahn zur Rückfahrt nach Karlsruhe.

Grünes Rucksackvesper (Kuchem)
Zollhaus zwischen Baden und Schwaben
Aufstieg nach Schielberg